Didaktisches Coaching
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Über die Kompetenz der Unterrichtenden, über die Qualität des Unterrichts entscheidet nicht zuletzt die wissenschaftliche Qualifikation:


Wer seinen Unterricht, seine Lehre plant, durchführt, überdenkt und verbessert, der sollte über ein Arbeits- und Orientierungswissen verfügen können, das überzeugenden wissenschaftlichen Standards entspricht. Das betrifft sowohl das pädagogische und das allgemein- und fachdidaktische als auch das fach- und grundlagentheoretische Wissen.

Bereiche dieses Wissens sind, zum Beispiel:

-  die Lern-, Unterrichts- und Bildungswissenschaft

-  die Fachwissenschaft und Fachdidaktik

-  die Grundlagenwissenschaften und die Wissenschaftsdidaktik.


In der einschlägigen wissenschaftlich fundierten Aus-, Fort- und Weiterbildung sollten Lehrerinnen und Lehrer exemplarisch gelernt haben, wie man zum Beispiel

- das Unterrichtsgeschehen methodisch beobachten, beschreiben und beurteilen kann

- welche Kriterien, Maßstäbe und Standards guten Unterrichts wie entwickelt, begründet, erprobt und angewendet werden können

- wie Lernwege, Lernprozesse, Lernergebnisse und Lernfortschritte festzustellen und mit Bezug auf Bildungsstandards  zu beschreiben und zu bewerten sind

- wie man literale, pikturale, audiovisuelle und digitale Didaktische Medien im Unterricht angemessen einsetzen kann

- wie man Lernende auf ihren Lernwegen begleiten, beobachten und beraten kann
usf.

Und nicht zuletzt sollten Lehrende und Unterrichtende darin geübt sein und gefördert werden, ihr didaktisches Handeln in konkreten Situationen problemzentriert und durchaus handlungsorientiert reflektieren zu können - gelegentlich eben unterstützt durch Didaktisches Coaching.