Didaktisches Coaching
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Die Ziele, Inhalte und Formen

... der didaktischen Beratung und Begleitung können situations- und interessenabhängig sehr verschieden sein. Die Hauptsache ist, zunächst, dass man weiß, worauf man hinaus will.

Die Form wird immer die des rationalen Beratungsgesprächs sein; einer Argumentation, die auf unterschiedliche Dimensionen und Aspekte des unterrichtlichen Handelns, Könnens und Wissens und auf überzeugende Kriterien und Standards seiner Beschreibung und Bewertung begründet Bezug nimmt. Didaktisches Coaching ist so gesehen ein diskursiver Prozess. Allerdings einer, der hohe interpretatorische und analytische Kompetenzen (auf beiden Seiten) verlangt - und zur Geltung kommen läßt. Denn die Wahrnehmung, Beschreibung, Beurteilung und Wertung unterrichtlicher Prozesse setzt ja ein intelligentes Konzept des Erklärens und Verstehens des didaktischen Handelns voraus. Bekanntlich sind aber nicht zuletzt auch in der Unterrichts- wie in der Beratungsforschung naturalistische Ideen der Objektivierung didaktischer Interaktionen en vogue, die (so der englische Sozialpsychologe C. Argyle Mitte der Siebziger Jahre des 20. Jhh.) unerwartete Folgen strenger Forschung zur Folge haben mögen: man produziert Artefakte der Empirie.

Die Inhalte des Beratungsprozesses sind selbstverständlich icht zuletzt davon abhängig, was den Beteiligten nach Lage der Dinge wichtig ist. Das mag im einen Fall das methodische Vorgehen (und das implizite Konzept etwa des Genetischen Lernens), in einer anderen Situation ein nur auf den ersten Blick durchaus rein theoretisches Problem zum Beispiel der Diagnose von Können und Wissen sein.

Und das konkrete Vorgehen?